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Die Strecken

 

 



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ENDECKEN SIE DIE LAUTERTAL RADWANDERWEGE IM ELSASS

Die Lautertal Radwanderwege

ROUTENBESCHREIBUNG

Gesamtlänge: ca.48km. - Leichter Anstieg von Schweighofen ( 158m ) nach Schweigen ( 210m )

Von der Stadtmitte in Lauterbourg über den alten Zoll nach Neulauterburg und nach links durch die Scheibenhardter Strasse. Am Ortsende beginnt recht der Strasse der Radweg nach Scheibenhardt ( 4 km ): Am Ende der Hauptstrasse halbrechts durch die Maxstrasse. Auf der schmalen L 545 am Forthaus Salmbacher Passage vorbei zur Bienwaldmühle ( 10 km ). Auf der L 545 weiter. 1,8 km danach, wo die Strasse halbrechts abbiegt, nach links auf dem breiten Fortsweg dem Wanderwegzeichen " weisser Strich mit schwartzem Punkt " folgen.

Am Ende des Waldes die Bahnstrasse kreuzen und nach Schweighoffen ( 18 km ): Am Ende der Speckstrasse links durch die Hauptstrasse, nach dem letzen Haus rechts in den Wirtschaftsweg und an der Kreuzung links hinauf. Den Verlauf des Betonweg folgend zurück nach Schweigen ( 22 km ), vorbei unterwegs an der Abzweigung links abgebogen werden muss.

Vom Weintor in Schweigen-Rechtenbach die Strasse über die ehemalige Zollstation hinunter nach Wissembourg ( 24 km ): An der Ampel ( nach rechts in die Aldstadt ) links in die Strasse Quatre Vents, nach dem Firmenparkplatz rechts ab und gerade aus auf dem Radweg am Markbach entlang nach Altenstadt: Am Ende der Avenue du Général de Gaulle, an der Place de la liberté, links und nach 20 m rechts durch die Rue du Sable hinaus. ( Alternative: An der Place de la Liberté rechts ab bis zur Ampel, dort links bis zur Firma Wimetal ).

Am Flugplatz nach rechts über das Bahngleis, am Sportplatz scharf rechts ab und über die Lauter. Gleich darauf weist eine Tafel an einem Baum darauf hin, dass hier bis 1939 die Trimmichmühle ( Moulin Saint Remy ) stand. Bei der Firma Wimetal die D 3 kreutzen ( Vorsicht ! ), durch die Pferderennbahn ( Hippodrome )und am Ende des Waldes nach links auf der Trasse der früheren Bahnsrecke weiter.

Hinter den Häusern des langen Fachwerkdorf Schleithal ( 36 km ) vorbei: Am Ende der Rue des Près links ab und nach 100 m rechts hinaus nach Salmbach ( 39 km ) und weiter nach Niderlauterbach: Rechts und gleich wieder links durch die Rue de la Gare hinaus. An Erdölpumpen vorbei geht es nach Scheibenhard ( 43km ): 

Vor den ersten Häusern links ab, geradeaus durch die Rue de la 6ème Compagnie, an deren Ende nach links über die Lauter nach Scheibenhardt: Nach rechts durch das Wiesengelände zur Grillhütte.

Am Ortsende beginnt links der Stasse der Radweg nach Neulauterburg: Am Ende der Scheinhardter Stasse, am alten Zoll rechts ab und zurück nach Lauterbourg ( 48 km ).

1. Querverbindung ( Länge: 2,6 km ): In Schleithal am Ende der Rue des Prés nach links duruch den Ortsteil Untere Ringgasse und den Wegweisern " Lauter Bienwaldmühle " folgen. Im Wald, am Ende der Strasse nach rechts parallel zur D 3, dann die D 3 kreutzen ( Vorsicht ! ) und zur Bienwaldmühle.

2. Querverbindung ( Länge: 2,3 km ): In Salmbach links ab durch die Rue du stade, im wald die D 3 kreutzen ( Vorsischt ! ) , rechts ab und nach 150 m über die Lauter zum Forsthaus Salmbacher Passage.

3. Querverbindung ( Länge: 2 km ):  Gleich am Ortseingang von Niderlauterbach links durch die Rue de la Forêt hinaus, im Wald die D 3  kreutzen ( Vorsischt ! ) und über die Lauter.

Anmerkung: Die gesamte Strecke ist, mit Ausnahme des leititen Anstiegs von Schweighofen nach Schweigen, eben. Sie kann durch 3 Querverbindungen beliebig gekürzt oder in mehre kleinere Rundstrecken unterteilt werden.

 

 

DIE LAUTERROUTE ( 48 km )

Die Lauterroute ( 48 km )

LAUTERBOURG: An Stelle des heutigen Lauterbourg, einem kleinen Stätchen am östlichsten Punkt Frankreichs, zwischen der Lauter und dem Rheintal gelegen, befand sich ursprünglich eine römische Ansiedelung mit dem Namen " Vicus Tribuci ". Im 13. und 14. Jahrhundert wurde um die Stadt eine Befestigungsanlage mit 14 Türmen errichtet, von denen nur noch der " Turm der Metzger " erhalten ist. Unter Vauban wurde die Stadt zu einer Festung der Lauterlinie umgebaut. Zu sehen sind: das Laudauer Tor, die Hochbatterie evangelische Kirche, das alte Pulvermagazin. in den Jahren 1256, 1678 und 1940 wurde die Stadt, immer als wichtiger militärischer Grenzübergang galt, zestört. Bis zu Revolution war Lauterbourg das Zentrum des Hochstifes des Bischofs von Speyer. Aus dieser Epoche sind noch sehr interessante Gebäude erhalten geblieben: die weithin sichtbare katolische Kirche mit einem gotischen Chor aus dem Jahre 1467, das Haus des Vogtes aus den Jahren 1765 ( mit Fachwerk ) und das Rathaus, das im Jahre 1731 erbaut wurde. Heute ist die Stadt Lauterbourg mit ihren Pfastersteinen, ihren Farben und ihren Blumen sehr reizvoll.

NEULAUTERBURG:  der zur Gemeide Berg gehörende Weiler Neuterburg entstand ab 1815, als die Lauter zur Grenze zwischen der Pfaltz und Frankreich wurde.

SCHEIBENHARD(T): weist eine wechselvolle Geschichte auf. Das 1206 erstmals urkundlich erwähnte " Schibenhart " unterstand bis 1771 dem bischöflich - speyerischen Oberamt Lauterburg. Durch die Grenzziehung im " 2. Pariser Frieden " wurde das Dorf 1815 in das französische Scheibenhard und das deutsche Scheibenhardt geteillt. Ein grosser Teil der Lauterniederung zwischen Altenstedt und Scheibenhardt wurde unter Naturschtuz gestellt. Hier verläuft die Lauter trotz massiver Eingriffe beim Bau der " Lauterlinie " zu Beginn des 18. Jahrhunderts noch in natürlichen Windungen, die der Fachmann " Mäander " nennt. Die typische Niderugsflora der Erlenbuschwälder, der Schif - und Rohrflächen und sogar Moor, haben hier seltenen und bedrohten Tierarten das Uberleben ermöglicht. Hierleben noch Pirol, Eisvogel, Neuntöler und verschiedene Eulenarten. Seltene Frosch une Krötenarten une eine grosse Zahl verschiedener Arten von Liebellen kann man hier beobachten.

Die 1152 zum ersten Mal erwähte Bienwaldmühle war ursprünglich im Besitz der Arbei Wissembourg. Der dabei entstandene Weiller gehört zu Scheibenhardt. Hier lädt eine Ausflugsgaststätte zur Einkehr ein.

WISSEMBOURG: Der Ursprung von Wissembourg geht auf die, im 7. Jahrhundert gegründete Benediktinerabtei zurück. Sie zähle zu den grössten und bedeutendsten Klöstern im deutschen Sprachraum. Ihr überwiegend durch Schenkungen erworbener Besitz reichte von der Nordsee bis zu den Alpen und weit in das heutige Frankreich hinein. König Pippin verlieh ihr um 780 die Immunität, das heisst die Freiheit von Abgaben und Streern ( Mundat ). Das bei der Antei entstandene Dorf wurde 1178 zum ersten Mal erwähnt, erhielt Mauern und Türme und trat 1254 dem Rheinishen Städtebund bei. 1354 schloss sich die Stadt der Decapolis, dem Elsässischen Zehnstädtebund, an und kam 1648 unter französisches Oberhoheit. Die Basilika St. Peter und Paul, das markanteste Bauwerk der Arbei, das die Zeiten überdauert hat, stammt aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Chor, Vierung und Trum der seit 1533 evangelischen Johanneskirche stammen aus dem 12. - 13. Jahrhundert. Darüberhinaus sind Teile weiterer Klöster ( Dominikaner, Franziskaner, Augustiner, Deutschorden ) in veränderter Form erhalten. Das stattliche Rathaus wurde 1741 - 1752 erbaut. Die Altstadt weist eine so grosse Fülle schöner Gebäute auf, dass hier nicht alles aufgezählt werden kann. Am besten ist es, Man schaut sich Wissembourg in Ruhe an.

SCHWEIGEN - RECHTENBACH: Sehenswert das " Deutsche Weintor " zu Beginn der Deutschen Weinstrasse, Dorfplatz mit St. Urbansbrunnen, Erster Deutscher Weinlehrplatz. Deutsch - französisches touristisches Informationsbüro im Deutschen Weintor. In Schweigen - Rechtenbach markiert das 1936 erbaute Weintor den Beginn der Deutschen Weistrasse. Am Sonnenberg oberhalb von Schweigen ist der Erste Deutsche Weinlehrpfad, eine Sehenswürdigkeit besondere Art. Der im Jahr 802 erstmals als " Suega ", bezeugte ort entstand aus einer Melkerei des Klosters Wissembourg, wurde im " Pariser Fieden " Frankreich zugesprochen und kam 1825 zur Pfalz.

SCHWEIGHOFFEN: Kleiner Grenzort mit schönen Fachwerkhäusern am Ortsrand Flugplatz mit Motorsegler und Fallschirmsportgruppe. Die Gregemeinde Schweighoffen weist trotz Zerstörungen im Krieg viele Fachwerkhäuser auf. Das 1311 erstmals bezeugte Dorf gehörte zum Kloster Walburg bei Haguenau im Elsass und kam später in den Besitz der Arbei Wissembourg.

ALTENSTADT: steht an der Stelle der römischen Siedlung Concordia. Die romanische Kirche des Ortes, die im Wesentlichen aus dem 11. bis 13. Jahrhundert stammt, ist ein besonderes Schmuckstück der Gemeinde. Nach dem Hippodrom verläuft der Radweg bis Scheibenhard auf der Trasse der früheren Bahnstreche von Wissembourg nach Lauterbourg. Sie wurde ursprünglich aus strategischen Grunden gebaut und dient heute ausschliesslich friedlichem Verkehr.

SCHLEITHAL: mit seinern schönen, stettlichen Fachwerkhäusern gilt als das längste Dorf im Elsass. Chor und Trum der 1867 - 1875 erbauten neugotischen Kirche stammen von 1436.

SALMBACH: auch das reizvolle Dorf Salmbach weist eine grosse Zahl schöner Fachwerkhäuser auf.

NIDERLAUTERBACH: Das langgestreckte Strassendorf Niderlauterbach besitzt eine fast lückenlose Reihe malerischer, stattlicher Fachwerkhäuser. Die Pfarrkirche wurde 1773 im Barockstill erbaut; ihr Turm geht auf das 13. Jahrhundert zurück.

 

 

 

DIE BIENWALDROUTE ( 35 km )

Die Bienwaldroute ( 35 km )BERG: Début du parcours cyclable " Rheinaue " liaison possible vers Neuburg ( bac). 

 HAGENBACH: Mini-golf et abris.

WÖRTH: Piscine et parc nautique - galerie d' art à     l' ancien Hôtel de ville - abris - paysage rhénan typique.

KANDEL: Baignade - Musée du Bienwald - Cours de tennis et squash - Maisons à colombages autour de la tour St. Georg - Maison des Amis de la Nature - Abris..

BÜCHELBERG: Hammeau au coeur du Bienwald.

LAUTERBOURG:  situé sur un promontoire à la pointe extrême Est de la France, entre la Lauter et la Basse Plaine du Rhin, était autrefois un établissement romain appelé " Tribuni ". Aux 13ème et 14ème siècles, la ville a été entourée d' une enceinte flanquée de quatorze tours dont il ne reste que la  " Tour des Bouchers ". Sous l' époque Vauban, elle a été transformée en place forte à l' extrémité Est des " lignes de la Lauter " ( 1706 ). Voir: Porte de Landau, Batterie Haute, Temple protestant, ancienne poudrière. La ville, enjeu et lieu de passage des armées, a été détruite en 1256, 1678 et 1940. Jusqu' à la Révolution de 1789, Lauterbourg a été le centre d' un baillage de l' évêché de Spire.           De cette époque, subsistent des bâtiments intéressants: l' église catholique dominant la ville et les alentours; choeur gothique en 1467; base de la tour 13e /14e siècle; nef de 1716; l' ancienne résidence épiscopale de 1592 restaurée en 1716; les anciennes résidences des baillis de 1717 ( à colombages ) et de 1765; l' hôtel de ville 1731. Aujourd'hui, Lauterbourg ( 2 450 habitants ) avec ses pavés, ses couleurs fleurissement, est une cité très attrayante.  

SCHEIBENHARD(T): est la plus ancienne possession rive droite de la Lauter de l' évêque de Spire     ( début 11ème siècle ). Le chevalier Meingott de " Schibenhard " est cité en 1206. Après la défaite de Waterloo, en 1815, la frontière française a été ramenée de Landau sur la lauter coupant le village en deux. La moitier - rive gauche - attribuée à la Bavière ( actuellement Rhénanie - Palatinat ), l' autre - rive droite _ restant française. Scheibenhard(t) est devenu un symbole de l' Union Européenne.        Une grande partie de la Vallée de la Lauter, entre Altenstadt et Scheibenhardt, est classée en réserve naturelle. En effet, malgré les modifications apportés à ce site, lors de la construction des fortifications de la ligne de la Lauter ( 18e siècle ), ce cours d' eau présente encore un écoulement naturel avec de nombreux méandres. De nombreuses espèces animales et végétales trouvent refuge dans cette zone humide typique. Avec un peu de chance, on peut y obsever des martins - pêcheurs, pies grièches, rapaces nocturnes, grenouilles et de nombreuses espèces de libellules.

 

 

DIE RHEINROUTE ( 20 km )

Die Rheinroute ( 20 km )

LAUTERBOURG:  situé sur un promontoire à la pointe extrême Est de la France, entre la Lauter et la Basse Plaine du Rhin, était autrefois un établissement romain appelé " Tribuni ". Aux 13ème et 14ème siècles, la ville a été entourée d' une enceinte flanquée de quatorze tours dont il ne reste que la  " Tour des Bouchers ". Sous l' époque Vauban, elle a été transformée en place forte à l' extrémité Est des " lignes de la Lauter " ( 1706 ). Voir: Porte de Landau, Batterie Haute, Temple protestant, ancienne poudrière. La ville, enjeu et lieu de passage des armées, a été détruite en 1256, 1678 et 1940. Jusqu' à la Révolution de 1789, Lauterbourg a été le centre d' un baillage de l' évêché de Spire.           De cette époque, subsistent des bâtiments intéressants: l' église catholique dominant la ville et les alentours; choeur gothique en 1467; base de la tour 13e /14e siècle; nef de 1716; l' ancienne résidence épiscopale de 1592 restaurée en 1716; les anciennes résidences des baillis de 1717 ( à colombages ) et de 1765; l' hôtel de ville 1731. Aujourd'hui, Lauterbourg ( 2 450 habitants ) avec ses pavés, ses couleurs fleurissement, est une cité très attrayante.  

NEULAUTERBOURG: Hammeau détaché de Lauterbourg après 1815 et incorporé à la commune de Berg, également devenue allemande.

SCHEIBENHARD(T): est la plus ancienne possession rive droite de la Lauter de l' évêque de Spire     ( début 11ème siècle ). Le chevalier Meingott de " Schibenhard " est cité en 1206. Après la défaite de Waterloo, en 1815, la frontière française a été ramenée de Landau sur la lauter coupant le village en deux. La moitier - rive gauche - attribuée à la Bavière ( actuellement Rhénanie - Palatinat ), l' autre - rive droite _ restant française. Scheibenhard(t) est devenu un symbole de l' Union Européenne.        Une grande partie de la Vallée de la Lauter, entre Altenstadt et Scheibenhardt, est classée en réserve naturelle. En effet, malgré les modifications apportés à ce site, lors de la construction des fortifications de la ligne de la Lauter ( 18e siècle ), ce cours d' eau présente encore un écoulement naturel avec de nombreux méandres. De nombreuses espèces animales et végétales trouvent refuge dans cette zone humide typique. Avec un peu de chance, on peut y obsever des martins - pêcheurs, pies grièches, rapaces nocturnes, grenouilles et de nombreuses espèces de libellules.

NIDERLAUTERBACH: village tout en longueur. De pittoresques maisons à colombages bordent la route principale. L' église baroque fut construite en 1773. Sa tour est date du 13ème siècle.

NEEWILLER - près - LAUTERBOURG: Belle situation au creux d' un vallon. La chapelle              St. Antoine est un lieu de pélerinage, notamment tzigane, réputé.

MOTHERN: Autrefois village de mariniers et de pêcheurs du Rhin, ce village typique du Ried a conservé un caractère alsacien prononcé. Un canal au milieu de la rue permettait aux barques de pénétrer dans le village. Situé sur la seule partie du Rhin non canalisée.

 

 

DIE WEINSTRASSEN ROUTE ( 21 km )

Die Weinstrassen Route( 21km )

BAD BERGZABERN: Centre ancien avec de nombreux bâtiments historiques - Centre thermal et climatique - Ancien château - Muse du jouet et musée de figurines en zinc.

OBEROTTERBACH: Commune touristique reconnue - Le Presbytère protestant ( qui a appartenue aux ancêtres de la famille royale anglaise ) et le " Schlössel " sont à voir.

       SCHWEIGEN - RECHTENBACH: Début de " La route du vin " allemande avec l' imposante " Porte du vin " qui abrite le bureau d' informations touristiques franco - allemand - Place avec la fontaine St. Urbain - Premier sentier viticole allemand ( avec visite guidée ). La " Porte de la Route des Vins ", construite en 1936, marque le début de la route des vins allemande. Au Sonnenberg qui surplombe Schweigen, se trouve le premier sentier viticole d' Allemagne, qui se mérite un détour. Cité pour la première fois en 802. 

SCHWEIGHOFFEN: Petite commune frontalière avec de belles maisons à colombages - Terrain d' aviation ( vol à voile et parachutes ). Malgré d' importantes destructions durant la dernière guerre mondiale, il subsiste de nombreuses maisons à colombages. Cité pour la première fois en 1311, le village appartenait à l' abbaye de Walbourg, puis à Wissembourg.

STEINFELD: Serres à cactées: exposition unique avec plus de 1000 variétés et 500 000 exemplaires.

WISSEMBOURG: L' origine de Wissembourg remonte à la fondation de l' abbaye au 7ème siècle. Ses terres, constituées principalement de donations, s' étendaient de la Mer du Nord aux Alpes et empiétaient largement sur le territoire français actuel. En 780, Le roi Pépin lui concéda l' immunité, ce qui dispensa les bénédictins de payer des impôts en espèces ou en nature. C' est en 1178 que fut évoqué pour la première fois le nom du village qui s' était établi autour de l' abbaye. Wissembourg s' agrandit, on construit des tours et des fortifications. En 1254, la ville devint membre de la Confédération des Villes Rhénanes. En 1354, elle se rallia à la Décapole St. Pierre et St. Paul fut construite pendant la 2ème moitié du 13ème siècle. La partie la plus ancienne de l' église protestante St. Jean remonte également au 13ème siècle. L' imposante Mairie a été construite en 1741 - 1752. La vieille ville est composée de nombreux bâtiments anciens remarquables ( Maison du Sel, Résidence Stanislas...).

ALTENSTADT: village construit sur l' emplacement de la colonie romaine Concordia. L' église romaine du 11 - 13ème siècle construit le joyau de cette commune.

 

 

DIE MALERISCHEN DÖRFERROUTE ( 31 km )

Die malerischen Dörferroute ( 31 km )

SEEBACH: Village alsacien typique - nombreuses maisons à colombages du 18e et 19e siècles. Corps de ferme magiquement entretenus et abondamment fleuris. Banc Napoléon entre Seebach et Hunspach.

SEEBACH: Village alsacien typique - nombreuses maisons à colombages du 18e et 19e siècles. Corps de ferme magiquement entretenus et abondamment fleuris. Banc Napoléon entre Seebach et Hunspach.

HUNSPACH: Village alsacien typique, a reçu le label du " plus beau village de France ". Maisons à colombages fleuries, dont certaines ont encore les vitres bombées. Banc Napoléon entre Hunspach et Seebach.

HOFFEN: Village alsacien typique, maisons à colombages fleuries. mairie soutenue par trois pilliers en bois. Puits à roue ombragé par un tilleul planté sous la Révolution. 

LEITERSWILLER: Eglise du 18e siècle classée monument historique.

OBERROEDERN, STUNDWILLER, BUHL, TRIMBACH, OBERLAUTERBACH: Itinéraire transversant un paysage vallonné et charmants villages.

SCHLEITHAL: avec ses imposantes et belles  maisons à colombages, est considérée comme le village le plus long d' Alsace. Le Choeur et la Tour de l' Eglise datent de 1436. Le reste du bâtiment en style gothique a été construit en 1867 - 1875.

SALMBACH: village charmant, possédant également un grand nombre de maisons à colombages et une église à tour carrée ( 12ème siècle ).

 

 

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